Allgemein Hocheck:

Knapp 50 Straßenkilometer südwestlich von Wien findet sich der nordöstlichste Eintausender-Gipfel der Alpen: das 1037 m hohe Hocheck. In der schneefreien Zeit ist der Gipfel über eine asphaltierte Mautstraße zu erreichen, die bei Furth im Triestingtal beginnt. Oben findet man eine hölzerne Aussichtswarte, die einen hervorragenden Rundblick über die östlichen Alpenausläufer bis hin zu Hochkar und Dürrenstein bietet sowie eine momentan nicht bewirtschaftete Schutzhütte.

 

Beschreibung der Mautstraße

Kurz vor der Ortseinfahrt von Furth an der Tristing zweigt gut beschildert nach rechts die Mautstraße auf das Hocheck ab. Die gut asphaltierte Straße, auf dem es auch an hochsommerlichen Tagen, außer am Wochenende, kaum Verkehr gibt, führt zunächst etwas eintönig mit ca. 5 % Steigung an die Bergflanke heran.

Dann aber ist es vorbei mit der Gemütlichkeit, die Steigung zieht auf 10, 12 ja 13 % an, und dabei bleibt es – von sehr kurzen Erholungspassagen abgesehen – auch bis zum Parkplatz einige Meter unter dem Schutzhaus und der Warte. Oben blickt man bei gutem Wetter bis weit in die östlichen Alpen sowie in die ungarische Tiefebene. Bei der Abfahrt, die mit Rennradreifen nur auf dem Auffahrtsweg empfehlenswert ist (die Forststraßen sind hier sehr holprig und sollten den Mountainbikern vorbehalten bleiben) heißt es im oberen Teil insbesondere bei Nässe wegen der zum Teil recht engen Kurvenradien gut aufpassen!

  

Streckenbeschreibung von http://www.quaeldich.de/ 

 

Anfahrtsroute:

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